Sommerliche Tage an der Hasenmühle

Wie jedes Jahr stand das Fahti-Biod-Treffen zu Pfingsten an, inzwischen die 17. Auflage, veranstaltet von Freya und Werner. Herzlichen Dank an die Beiden für die viele Arbeit und das spitzenmäßige Treffen. Freya, was hast du geleistet nach deinem Oberschenkelhalsbruch an Ostern, toll, dass du tapfer das Treffen durchgezogen hast.

Donnerstag den Fahti angehängt und los in die bayrische Provinz, endlich Sonne und Wärme. Schönen Stellplatz gefunden auf dem ruhigen und sauberen Campingplatz. Erstes kaltes Bier und Gespräche mit den Frühankommern. Am Freitag, nachdem alle Teilnehmer da waren (16 Fahti-Biods, 1 Italcaravan, 1 Orion-Wohnmobil) war Begrüßung mit Leberkässemmel und Bier unter Pavillons, fast wie im Biergarten. Geschenke gabs reichlich für alle.

Samstag waren Ausflüge in die Umgebung (Nördlingen, Öttingen etc) angesagt. Einige kamen mit Beute von den Flohmärkten wieder und unser Klaus bekam einen Gartenzwerg in Schwarz-Rot-Gold für seine Bemühungen um das deutsche Liedgut. Wurde eine laue Sommernacht mit Fachsimpelei und Hopfenkaltschale.

Wir haben wie immer tolle Crêpes von Evelin und Harald gegessen, zusammen gegrillt, im See gebadet, viel gelacht. Alles, was ein gutes Treffen ausmacht und auf das man sich lange im Voraus freut. André hatte sich die Mühe gemacht und verschiedene Fahti-Aufkleber erstellt, haben dafür einen hässlichen, unpassenden von unserem Fahrzeug entfernt, nochmal herzlichen Dank. Am Pfingstmontag traten viele Teilnehmer den Rückweg an, nur die restlichen Mitstreiter verbrachten noch einen gemütlichen Abend. 

Gartenzwerg

Bei glühender Sommerhitze hat dann am Dienstag auf unserer Rückreise der KIA mitten in Augsburg auf der B17 den Geist aufgegeben. Steht in Augsburg und wartet auf Reparatur, den Wohnwagen dürfen wir einstweilen bei Günny Arlt abstellen. Kommt Zeit, kommt Rat, wir danken Euch allen für die angebotene Hilfe bis hin zum Auto, dass wir uns hätten leihen können.



Auf ein Neues in 2027

Jürgen